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Skiunterricht mit Snowpro Adrian Perren Zermatt

Skiunterricht mit Snowpro Adrian Perren Zermatt


Fortgeschrittener (Parallelschwung, Kurzschwung)
Parallelschwung (Schwingen in paralleler Skistellung gerutscht)

Erwerben! & Festigen!

· Wichtige Lektionsziele:
  Richtungsänderungen erlernen in paralleler Skistellung.
· Material:
  Kurze taillierte Ski begünstigen das Drehen.
· Situation:
  Mittelsteile, gut präparierte Piste; Geländerundformen erleichtern das Umkanten und Drehen der Ski.
· Technische Hinweise:
  Durch Erhöhen der Geschwindigkeit und Verkleinern der Pflugstellung allmählich in Parallelschwingen übergehen. Hüftbreite   Skistellung. Durch Beugen/Strecken kippt der Körper. Das rutschende Drehen der Ski wird unterstützt durch Orientieren-Drehen   des ganzen Körpers in Schwungrichtung. Je nach aktueller Situation (Drehwiderstand) sind Ausführungen mit oder ohne   Stockeinsatz möglich.

Anwenden! & Variieren!

· Wichtige Lektionsziele:
  Sicherheit im Parallelschwingen erlangen,Dosieren-Können der Geschwindigkeit.
· Situation:
  Unterschiedliche Pisten und Schneearten.
· Technische Hinweise:
  Nebst dem Kippen kann die Auslösung durch betontes Orientieren-Drehen des Oberkörpers (Drehspannung) in die neue   Schwungrichtung unterstützt werden. Kanteneinsatz vermehrt durch Knicken dosieren. Mit viel Fahrunterricht Parallelschwingen   kontrollieren und rhythmisieren (Steuerung!).

Gestalten! & Ergänzen!

· Wichtige Lektionsziele:
  Gestalten und suchen der Grenzen des Parallelschwingens.
· Situation:
  Alle Pisten und Schneearten.
· Technische Hinweise:
  Situatives Gestalten und Ergänzen durch individuelle Anpassung der Bewegungsabläufe.
Kurzschwung (Kurze Parallelschwünge mit engen Radien)

Erwerben! & Festigen!

· Wichtige Lektionsziele:
  Rhythmisch betontes Schwingen in kleinen Radien. Stockeinsatz akzentuieren lernen.
· Situation:
  Gut präparierte, mittelsteile Piste.
· Technische Hinweise:
  Parallelschwingen mit schnelleren Bewegungen. Um die Radien zu verkleinern: Oberkörper - Orientierung mehr in die Falllinie bei   aktiverem Drehen der Beine. Stockeinsatz bei der Schwungauslösung als Rhythmushilfe.

Anwenden! & Variieren!

· Wichtige Lektionsziele:
  Rhythmisch akzentuiertes Schwingen mit kontrollierter Geschwindigkeit.
· Situation:
  Coupiertes Gelände mit verschiedenen Schneearten.
· Technische Hinweise:
  Verstärktes und schnelles Aufkanten durch ausgeprägteres Kippen/Knicken. Geschwindigkeitskontrolle durch entsprechendes   Abdrehen der Ski von der Falllinie.

Gestalten! & Ergänzen!

· Wichtige Lektionsziele:
  Gestalten des Kurzschwingens unter den gegebenen Voraussetzungen.
· Situation:
  Unterschiedlich geneigte Hänge.
· Technische Hinweise:
  Schwingen optimieren durch Verringern des Rutschanteils zugunsten geschnittener Steuerung.
    
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